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Workshop bei der Künstlerin Undine Bandelin

„Und nun behandeln wir den Expressionismus“...... zwei Kurse, zwei Erfahrungsberichte:

 

„Und nun behandeln wir den Expressionismus“. Oftmals ist der Kunstunterricht mit sehr viel öder Theorie verbunden. Doch der elfte Jahrgang hatte vom 4.9.2017 bis zum 8.11.2017 das Vergnügen, zusammen mit der Künstlerin Frau Bandelin auf einer ganz anderen Weise Kunst im Unterricht zu lernen. Zusammen behandelten wir vier verschiedene Themenbereiche: die anatomische Zeichnung, den Expressionismus, den Dadaismus und den Surrealismus.

Frau Bandelin erklärte uns sehr anschaulich zu jedem Stil verschiedene Merkmale und schließlich waren wir gefragt es umzusetzen, somit entstanden von jedem Schüler vier unterschiedliche Werke. 

Nachdem unsere Kunstlehrerin Frau Münch zusammen mit Frau Bandelin alle Bilder bewertet hatte, waren auch die Schüler gefragt ihre Werke auszuwerten. Gemeinsam entschieden wir uns für die besten Werke des Kurses, dabei kamen einige Diskussionen auf, die jedoch leicht zu lösen waren.

Insgesamt ist das Projekt mit der Künstlerin Frau Bandelin sehr gut gelungen, wobei viele tolle Ergebnisse entstanden sind. Auch alle Schüler hatten viel Spaß die Bilder zu erstellen und genossen das Privileg, mit einer echten Künstlerin zu arbeiten. Dadurch war es möglich, uns weiter zu entwickeln und viel Neues zu lernen. Durch den abwechslungsreichen Workshop wurde uns ermöglicht, der Kreativität freien Lauf zu lassen, womit ein schöner Ausgleich zum anstrengenden schulischen Alltag geschaffen wurde. Zum Tag der offenen Tür werden die Arbeiten im 1. Obergeschoss gezeigt.

 

 

Wir Schüler der Klassenstufe 11 haben im Rahmen des Kunstunterrichts ein Projekt unter der Leitung der Künstlerin Undine Bandelin gemacht. Dabei haben wir in die Kunstepoche der Moderne einen Einblick bekommen und in die verschiedenen Stilrichtungen: Expressionismus, Dadaismus und Surrealismus.

Wir hatten immer eine Doppelstunde Kunstunterricht Zeit für die einzelnen Stilrichtungen. In der ersten Stunde zeichneten wir ein realitätsgetreues Selbstporträt. Dies änderte sich aber schon in den darauffolgenden Stunden, in welchen wir uns mit dem Expressionismus beschäftigen. Wir konnten unserer Fantasie freien Lauf lassen und uns mit Pinsel und Farben austoben. Anschließend beschäftigten wir uns mit dem Dadaismus. Wir hatten die Aufgabe mithilfe von Zeitschriften eine Collage zu erstellen. Dabei war es wichtig, dass wir aus den unterschiedlichsten Bildern ein Motiv fertigten. Der Kreativität war keine Grenze gesetzt. Bei dem letzten Thema, dem Surrealismus, malten wir noch einmal mit Farben und wie bei allen Themen der Moderne war es das Wichtigste, sich von der Realität einmal weit weg zu denken.


In der letzten Doppelstunde machten die Auswertung und schauten die Bilder der anderen an. Man muss schon sagen, dass bei dem Projekt das eine oder andere kleine Kunstwerk entstanden ist. Bei all den Arbeiten hat uns Frau Bandelin mit ihren Ratschlägen und Ideen unterstützt. Diese Form des Kunstunterrichts hat es uns sehr viel Spaß gemacht.

 

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